Die Stiftung Lindengut stellt sich vor...


Mit Datum vom 2. Juni 2020 hat der Stiftungsrat der Stiftung Lindengut die Stiftungsurkunde aus dem Jahre 1983 überarbeitet und den heutigen organisatorischen Gegebenheiten angepasst. Der Stiftungszweck bleibt unverändert.

Die Ostschweizer BVG- und Stiftungsaufsicht hat mit Verfügung vom 23. Juni 2020 die Neuschrift unter Aufhebung aller bisherigen Bestimmungen genehmigt. 

Ebenso hat das Kantonale Steueramt der Stiftung aufgrund der angepassten Stiftungsurkunde die Steuerbefreiung wegen öffentlicher und gemeinnütziger Zweckverfolgung mit Schreiben vom 29. Juni 2020 bestätigt. Damit bleiben Zuwendungen an die Stiftung weiterhin steuerlich abzugsfähig.  

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Stiftungskurkunde vom 2 Juni 2020.pdf
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Fabrikant Huldreich Ottiker, Besitzer der damaligen Weberei Ottiker in der Waldau, erwarb die Liegenschaft "Feldegg" im Jahre 1882, baute sie um und nannte sie fortan "Lindengut". Das Lindengut ging später in den Besitz der Habis Textil AG über. Anlässlich ihres 125-jährigen Jubiläums schenkte die Firma, damals die grösste Arbeitgeberin von Flawil, unter der Führung von Inhaber Rolf Schiess das Lindengut der neu errichteten "Stiftung Lindengut" als Ort der Begegnung und für kulturelle Zwecke, insbesondere für die Einrichtung eines Ortsmuseums. 

 

Die Stiftung ist zuständig für den Unterhalt der Liegenschaft mit Herrschaftshaus, Gartenchalet, Remise, "Gesinde"-Haus und Park. Sie vermietet die Wohnungen und Kursräume. 

Basis für diese Aufgaben bilden die Einnahmen aus diesen Vermietungen und die Beiträge der Politischen Gemeinde Flawil aufgrund einer Leistungsvereinbarung.

 

Der Stiftungsrat besteht derzeit (Stand 1.1.2019) aus

 

Markus Klaus, Stiftungsratspräsident

Eddie Frei, Vertreter des Gemeinderates

Harald Schiess, Vertreter der Stifterin

Mirjam Untersee, Finanzen

Roland Klotz, Stiftungsrat

Urs Schärli, Aktuar

 

Als Revisionsstelle fungiert Kellenberger + Partner Treuhand AG, Flawil.

 

Die Aufsicht liegt bei der Ostschweizer BVG- und Stiftungsaufsicht, Poststrasse 28, 9001 St.Gallen.



Park-Ansicht um 1900